Beratung
Es gibt viele Gründe ein Gebäude zu sanieren. Die wichtigsten davon sind den Wert des Gebäudes zu erhalten, Energiekosten einzusparen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sowie die Behaglichkeit des Gebäudes für die Bewohner und Nutzer zu steigern.
Will man bei der Gebäudesanierung von dem reichhaltigen Angebot an staatlichen Förderungen Gebrauch machen, so läuft das Projekt meist in zwei Phasen ab.
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Energieberatung: Wie ist die Energiebilanz des Gebäudes heute, und mit welchen Maßnahmen kann ich diese verbessern?
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Energetische Baubegleitung: Um die Maßnahmen erfolgreich umzusetzen, bedarf es einer fachkundigen Baubegleitung.
Die Beratung erfolgt in vier Schritten:

1. Erstgespräch
Hierbei werden Zielsetzung, Zeitrahmen, Wünsche (z.B. bevorzugte Materialien oder Heizanlagen) besprochen und die vorhanden Gebäudeinformationen (Grundrisse, Ansichten, Baubeschreibung) gesichtet.

2. Vor-Ort-Begehung
Der Energieberater besucht das Gebäude, um es sich vor Ort anzuschauen. Dabei werden alle energetischen Aspekte aufgenommen, wie z.B. Nutzung, Gebäudehülle, Heizungs-, Kühl- und Lüftungssysteme.

3. Maßnahmen
Die gesammelten Daten werden ausgewertet und auf energetische Schwachstellen hin analysiert. Aus den Ergebnissen werden Sanierungsmaßnahmen abgeleitet, welche die Voraussetzungen der KfW und BAFA Förderung erfüllen.

4. Beratungsbericht
Die Einzelmaßnahmen werden für eine reibungslose Umsetzung in sinnvoll in Maßnahmenpakete gebündelt. Die Ergebnisse werden in einem Sanierungsfahrplan (iSFP) dokumentiert und dem Auftraggeber übergeben.
